Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  2. Franziskus bei Pressekonferenz: Tod von Benedikt XVI. wurde instrumentalisiert
  3. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  4. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  5. Das „ZdK“ und die Macht in der Kirche
  6. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  7. Gott schütze ÖSTERREICH - Gott schütze WIEN - Wird Glettler neuer Erzbischof von Wien?
  8. "Viele, die in der Kirche sind, kennen weder die Bibel noch die Lehre der Kirche!"
  9. Polnische Delegierte in Prag: „Ich erwarte, dass wir klar darlegen, was die Kirche lehrt“
  10. Corona-Studie: Hat die Maskenpflicht gar nichts gebracht?
  11. ‚Satanische goldene Medusa’ – Pro-Abtreibungsstatue auf New Yorker Gerichtsgebäude
  12. Ein Löwe der Kirche!
  13. "Der Papst hat Recht, wenn er dem Synodalen Weg vorwirft, eine Elitenveranstaltung zu sein"
  14. Kirche kann auch ohne Kirchensteuer und ohne Beamtentum funktionieren
  15. Ein Menschenbild und eine Erziehung, die einem vorkommt, als stamme sie aus einem Horrorfilm!

Stuntman klettert für Ungeborene auf Wolkenkratzer

5. Dezember 2022 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Maison Des Champs hat Aktionen dieser Art in mehreren Städten der USA durchgeführt. Für ihn sind sie ein kreativer, effektiver und friedlicher Protest für die Rechte der Ungeborenen.


Los Angeles (kath.net/LifeNews/jg)

Maison Des Champs, ein 22jähriger Student und Stuntman ist auf die Spitze des Ritz-Carlton Hotel-Wolkenkratzers in Los Angeles geklettert. Mit der Aktion wollte er auf eine Hilfsaktion für eine schwangere Frau aufmerksam machen. An einem Fenster befestigte er ein Banner mit der Aufschrift: „Support women, not abortion“ (dt. „Unterstützt Frauen, nicht Abtreibung“)

Auf Instagram schildert Des Champs die Situation der alleinerziehenden Mutter Olivia, die mit ihrem vierten Kind schwanger ist. Ihr Freund wolle mit dem Baby nichts zu tun haben, sie habe ihren Arbeitsplatz verloren und sei schon mit den Mietzahlungen im Rückstand. Zu allem Unglück habe auch noch ihr Auto einen Schaden erlitten. Sie habe deshalb eine Abtreibung überlegt.


Die Lebensschutzorganisation Let Them Live werde sicherstellen, dass Olivia nicht nur finanzielle Hilfe sondern auch emotionale Beratung und Unterstützung erhalte, damit sie sich für das Leben ihres ungeborenen Kindes entscheiden kann. Er wolle Geld für Olivia und andere Mütter sammeln, die von Let Them Live betreut werden.

In 73 Prozent der Fälle seien es finanzielle Gründe die eine Frau zur Abtreibung bewegen, schreibt Des Champs weiter. Let Them Live sammle Geld um die finanziellen Sorgen der Frauen zu lindern, damit diese sich für das Leben entscheiden können.

Nachdem er die Spitze des Gebäudes erreicht hatte wurde Des Champs festgenommen. Das ist ihm nach anderen Kletteraktionen auch passiert. Üblicherweise wird eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs fallen gelassen.

Ähnliche Aktionen hat er beim Salesforce Tower in San Francisco und dem Gebäude der New York Times durchgeführt. Das Klettern auf Wolkenkratzern ist für ihn ein kreativer, effektiver und gleichzeitig friedlicher Protest für die Rechte ungeborener Babys.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 4. Dezember 2022 
 

Wunderbare Aktion des jungen Mannes!

Gott wird solche Menschen ein Leben lang segnen, da bin ich mir sicher. Der Slogan "Unterstützt Frauen und Mütter, nicht Abtreibung" sagt alles in guter Knappheit. Wir brauchen niemals "flächendeckenden Einrichtungen für Schwangerschaftsabbrüche" wie sie die völlig vom Weg abgekommene Katholikenpräsidentin fordert. Abtreibung ist kein Gut, das flächendeckend und für alle zugänglich im Land verteilt werden müsste wie etwa Rettungswagen, Feuerwehr und Krankenhäuser. Eine Tötungseinrichtung kann niemals "flächendeckend" erwartet oder gefordert werden. Oder wollen wir dann auch mal flächendeckend Euthanasiehäuser, damit die Schwerstkranken nicht so weit fahren müssten?


4
 
 SalvatoreMio 4. Dezember 2022 
 

Auch so kann man für Christus sein Leben aufs Spiel setzen

Sagenhaft! Es kann schließlich auch beim Stuntman schiefgehen!


2
 
 Marianus 4. Dezember 2022 

Großartig!!!

Wir alle sind gerufen, unserem Herrn zu folgen und das Evangelium zu verkünden. Jeder auf die ihm best mögliche Art.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Franziskus bei Pressekonferenz: Tod von Benedikt XVI. wurde instrumentalisiert
  2. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  3. Gott schütze ÖSTERREICH - Gott schütze WIEN - Wird Glettler neuer Erzbischof von Wien?
  4. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  5. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  6. Das „ZdK“ und die Macht in der Kirche
  7. Ein Menschenbild und eine Erziehung, die einem vorkommt, als stamme sie aus einem Horrorfilm!
  8. "Viele, die in der Kirche sind, kennen weder die Bibel noch die Lehre der Kirche!"
  9. Erzbischof Chaput: „Tod von Ratzinger und Pell ist schwerer Verlust für die Kirche“
  10. Ein Löwe der Kirche!
  11. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  12. Cora Evans - Wird das Mormonenmädchen, dem Unsere Liebe Frau erschienen ist, seliggesprochen?
  13. Neue Untersuchungsberichte zu Missbrauchsskandal um Jean Vanier
  14. Der CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi ist mit 64 Jahren gestorben
  15. Verwirrte "Klimasektierer" stören jetzt Hochzeitsmessen mit Kindersärgen

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz