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Erstmals weniger als 50 Prozent Christen in Wales und England

4. Dezember 2022 in Chronik, 8 Lesermeinungen
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Binnen zehn Jahren sank die Zahl von 60 auf 46,2 %. Gestiegen ist die Zahl der Nicht-Religiösen und der Muslime


London (kath.net)

In Wales und England bekennt sich erstmals weniger als die Hälfte der Bewohner zum Christentum. Laut einer Volksbefragung aus dem Jahr 2021 bekennen sich nur mehr 46,2 % zum Christentum. Dies teilte jetzt das britische Statistikamt ONS mit. Vor zehn Jahren bekannten sich knapp 60 % zum Christentum. Der Anteil der explizit Nicht-Religiösen ist in England jetzt auf 37 % angestiegen, um 12 % mehrals vor zehn Jahren. Deutlich angestiegen sind auch die Muslime, binnen zehn Jahre von 4,9 auf 6,5 %.



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Lesermeinungen

 PoC 5. Dezember 2022 
 

@Chris2

Sicher meinen Sie das ähnlich dem ungeschriebenen Gesetz in den Staaten, dass kein Afroamerikaner Präsident werden darf. Steht aber nicht im Gesetz, sondern nur, dass ein Präsident auch in den Staaten geboren sein muss. Und Obama wurde schließlich rechtmäßiger Präsident.


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 Chris2 5. Dezember 2022 
 

@Äppler

Es geht nicht darum, was erlaubt ist, sondern darum, was man tut bzw. warum man es tut. In D z.B, sind (waren?) der Vizechef des Berfassungsschutzes ein in der Türkei geborener Mann türkischen Namens und die Vizechefin der Bundeszentrale für politische Bildung eine Dame "mit Migrationshintergrund", deren bekannteste Qualifikation ihre Nähe zur islamistischen Muslimbruderschaft war, weshalb ihre Kandidatur sogar in ihrer eigene Partei, der CDU, hochumstritten war.
Da ich damals beides kurz nacheinander erfuhr, fragte ich mich schon, wo die zweite Reihe noch so besetzt worden war - und wo noch Migranten- und Frauenquoten derart umstrittene Personen nach oben spülten.
P.S.: Beide Oragnisationen fielen damals ganz besonders durch heftige Polemik und unfaire Methoden (teils sogar gerichtlich kassiert) gegen die damals größte deutsche Oppositionspartei auf...
Aber wie hat Klonovsky den BVerfS übersetzt? "Federal Office for the Protection of the Constitution". Noch Fragen?


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 Everard 4. Dezember 2022 
 

In Großbritannien werden

die Daten sehr gründlich erfasst.
In Frankreich oder Spanien beispielsweise ist die Entchristlichung nicht weniger vorangeschniten, nur werden dort die Zahlen nicht derart erhoben.


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 Taubenbohl 4. Dezember 2022 
 

zur Konvention, sich als Christ zu outen. @Stephninus

Das 19ter und die erste hälfte des 20ten Jahrhundert waren sehr fromme Epochen....im Entfremdung als Folge der sozialen Zerrungen der Industrialieserung waren Religion und die moralischen Werte sehr kennzeichnend. In England die Arbeiter Klasse bildeten Freigemeinden wie die Pfingstkirchen in Süd Amerika und Afrika heute. Kirche war zusammenhalt in der Entfremdung. Und sehr ernst genommen.

Nur die Oberschicht konnten sich eine mehr entspannte Sichtweise leisten.


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 winthir 4. Dezember 2022 

ich sehe das gelassen.

Fast zweitausend Jahre sind wir Christen immer mehr geworden.

Jetzt werden wir halt weniger.

Kein Grund zur Aufregung.


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 Stephaninus 4. Dezember 2022 
 

Ja, aber

Natürlich haben wir es - auch in England und Wales - mit einer Entchristlichung unseres Kontinents zu tun, dennoch bin ich immer auch etwas skeptisch bezüglich des Werts / der wirklichen Aussagekraft solcher Erhebungen:
1. Wie wird gefragt & was trauen sich die Leute überhaupt noch zu sagen (eine gewisse Skepsis gegenüber Religion / Christentum gehört quasi zum guten Ton).
2. Schon viel früher war vermutlich nur noch eine Minderheit wirklich christlich, aber es gehörte (im Gegensatz zu heute) zur Konvention, sich als Christ zu outen.
3. Solche Umfragen dünken mich teilweise im Dienste einer Sache zu stehen: den Glauben möglichst bedeutungslos zu machen.

Eines bleibt mir klar: Wenn Europa seine Wurzeln dauerhaft vergisst, wird es keinen Bestand haben. Das ist weit weniger das Problem des Christentums oder der Kirche als der Menschen in Europa schlechthin.


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 Uwe Lay 4. Dezember 2022 
 

Zum Verlöschen der christlichen Religion in Westeuropa

Großbritannien: Rishi Sunak ist erster Hindu als Regierungschef. Von der "conservativen" Partei ist ein Hindugläubiger zum Regierungschef gekührt worden.Das sagt alles über das Verlöschen der christlichen Relgion in England aus. Deutschland läßt sich gleich von einem Atheisten regieren und der Partei der "Grünen", die den Kampf gegen die christliche Religion auf ihre Fahnen geschrieben hat.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


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 Taubenbohl 4. Dezember 2022 
 

Na ja, schau mal an....

Die KRIMINALITÄT hat den Punkt erreicht, an dem in England und Wales jetzt jedes Jahr eine registrierte Straftat auf 10 Personen kommt – eine Verzehnfachung in den letzten 40 Jahren.

Wie der gestrige Jahresbericht des Innenministeriums feststellte, haben sich die geplanten Gesamtausgaben für die Strafjustiz insgesamt real verdoppelt....

Independent ( Tageszeitung)


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