Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  2. Franziskus bei Pressekonferenz: Tod von Benedikt XVI. wurde instrumentalisiert
  3. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  4. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  5. Das „ZdK“ und die Macht in der Kirche
  6. Gott schütze ÖSTERREICH - Gott schütze WIEN - Wird Glettler neuer Erzbischof von Wien?
  7. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  8. "Viele, die in der Kirche sind, kennen weder die Bibel noch die Lehre der Kirche!"
  9. Diözese Rottenburg-Stuttgart hebt (endlich) alle Corona-Maßnahmen auf
  10. Polnische Delegierte in Prag: „Ich erwarte, dass wir klar darlegen, was die Kirche lehrt“
  11. Ein Löwe der Kirche!
  12. ‚Satanische goldene Medusa’ – Pro-Abtreibungsstatue auf New Yorker Gerichtsgebäude
  13. Corona-Studie: Hat die Maskenpflicht gar nichts gebracht?
  14. "Der Papst hat Recht, wenn er dem Synodalen Weg vorwirft, eine Elitenveranstaltung zu sein"
  15. Kirche kann auch ohne Kirchensteuer und ohne Beamtentum funktionieren

Wert der Disney-Aktie im letzten Jahr fast halbiert – linke Inhalte verantwortlich?

14. Juli 2022 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Einfluss politisch korrekter, progressiver Inhalte auf Produktionen des Disney-Konzerns führt dazu, dass sich das Publikum abwendet.


Burbank (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Die Aktie der Disney Company hat im Zeitraum von Juni 2021 bis Juni 2022 mehr als 45 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Beobachter wie Brandon Morse von der konservativen Plattform „RedState“ führen das auf die übertriebene Berücksichtigung politisch korrekter, progressiver Positionen in den von Disney produzierten Filmen und Serien zurück, die vom Publikum abgelehnt werden. Deshalb würde der finanzielle Erfolg dieser Produktionen ausbleiben, schreibt Morse.


Der Film „Lightyear“ aus dem „Toy Story“ Universum sei an den Kinokassen ein Misserfolg gewesen. Die Serie „Ms. Marvel“ des Streamingdienstes Diseny Plus habe ebenfalls wenig Erfolg gehabt.

Disney sei einmal eine kulturelle Institution für die ganze Familie gewesen, in den letzten Jahren seien aber zunehmend linke politische Inhalte in die Produktion aufgenommen worden. Im Mai hat sich Disney offen gegen ein Gesetz in Florida gewandt, welches Kinder vor der Propagierung der LGBT-Ideologie in Schulen schützen soll. Der Bundesstaat reagierte mit der Aberkennung steuerlicher Vorteile für Themenparks des Disney-Konzerns. Die politische Ausrichtung des Konzerns führte auch zu internen Protesten, wie E-Mails und Videos von Mitarbeitern zeigten, die den Medien zugespielt wurden.

Kritiker des Films „Lightyear“, welche eine gleichgeschlechtliche Beziehung in einem Familienfilm für keine gute Idee hielten, wurden von offiziellen Kanälen des Disney-Konzerns als „Idioten“ und „Dinosaurier“ beschimpft.

Das Publikum wende sich zunehmen von Disney ab. Der Konzern habe die Verantwortung bei sich selbst zu suchen, schreibt Morse.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Schwester Mechthild 4. August 2022 
 

Was diese Firma an Filmen und sonst so produziert, kann ich nicht einschätzen, denn es sind wohl eher Dinge für Kinder. Ich denke aber, daß Kurse an der Börse praktisch nur Schaumblasen sind, heute noch bunt und morgen schon geplatzt. Viele Menschen folgen solchen Kursen wie die Schlange dem Kaninchen und vergessen ihr ewiges Heil. Katholiken sollten sich mit solchem Teufelswerk nicht befassen.


0
 
 lakota 14. Juli 2022 
 

Gut so!


0
 
 Rosenpsalter 14. Juli 2022 
 

Kann ich nur zustimmen.

Soweit ich die Sache beurteilen kann. Disney propagiert Ideologien, die die Mehrheit der Menschen nicht will/nicht damit konfrontiert werden will. Es gibt den Spruch: "Go woke, go broke." Wir sehen dies gerade.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  2. Malta: Prozess gegen ehemaligen Homosexuellen könnte ‚juristischen Dominoeffekt’ auslösen
  3. Homosexualität: Gott-gewollt oder Darwinischer Irrtum?
  4. Kardinal Hollerich will ‚Änderung des kulturellen Paradigmas’ der Kirche zur Homosexualität
  5. Kardinal Eijk: Flämische Bischöfe sollen Segnung für Homosexuelle zurückziehen
  6. Katholische Bischöfe Flanderns veröffentlichen Segnungsfeier für Homosexuelle
  7. 'Ja zur natürlichen Familie! Nein zur LGBT-Lobby!'

Film

  1. Dreharbeiten zur Fortsetzung von ‚Die Passion Christi’ für Frühjahr 2023 geplant
  2. Schweizer Staatskirchenportal verbreitet Propaganda für das Töten ungeborener Kinder
  3. Misserfolg für Zeichentrickfilm der Disney Studios mit Pro-LGBT-Agenda
  4. Planned Parenthood kritisiert Film über Marilyn Monroe als ‚abtreibungsfeindlich’
  5. Der christliche Film ‚Das brennende Herz’ kommt nach Österreich
  6. ‚Der widerwilligste Konvertit’ – Neuer Film über C.S. Lewis
  7. Spielfilm ‚Roe v. Wade’ zeigt Hintergründe der Legalisierung der Abtreibung in den USA






Top-15

meist-gelesen

  1. Franziskus bei Pressekonferenz: Tod von Benedikt XVI. wurde instrumentalisiert
  2. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  3. Gott schütze ÖSTERREICH - Gott schütze WIEN - Wird Glettler neuer Erzbischof von Wien?
  4. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  5. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  6. Das „ZdK“ und die Macht in der Kirche
  7. Ein Menschenbild und eine Erziehung, die einem vorkommt, als stamme sie aus einem Horrorfilm!
  8. "Viele, die in der Kirche sind, kennen weder die Bibel noch die Lehre der Kirche!"
  9. Erzbischof Chaput: „Tod von Ratzinger und Pell ist schwerer Verlust für die Kirche“
  10. Ein Löwe der Kirche!
  11. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  12. Cora Evans - Wird das Mormonenmädchen, dem Unsere Liebe Frau erschienen ist, seliggesprochen?
  13. Neue Untersuchungsberichte zu Missbrauchsskandal um Jean Vanier
  14. Der CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi ist mit 64 Jahren gestorben
  15. Verwirrte "Klimasektierer" stören jetzt Hochzeitsmessen mit Kindersärgen

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz